Ausbildung im St. Josph Fachseminar

Hervorragende Perspektive für ein erfolgreiches Berufsleben

Der demografische Wandel setzt sich unaufhaltsam fort. Kurz gesagt: Es gibt immer mehr ältere Menschen, die Hilfe und Pflege benötigen. Altenpfleger/innen und Altenpflegehelfer/innen sind deshalb auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und haben daher sehr gute Chancen, einen guten Arbeitsplatz zu finden.

Pflegefachassistenz

Ausbildung zum Pflegefachassistenten bzw. zur Pflegefachassistentin

Die einjährige Ausbildung zum Pflegefachassistenten bzw. zur Pflegefachassistentin ist aus der Altenpflegehilfe sowie der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz entstanden. Mit der Zusammenlegung entstehen noch mehr Möglichkeiten, wo man ausgebildet und nach einem Abschluss arbeiten kann – zum Beispiel in Seniorenheimen, in Krankenhäusern oder im Ambulanten Pflegedienst. Wenn Sie Freude an der Pflege haben, können Sie nach einem erfolgreichen Abschluss noch in die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau starten. Die Pflege bietet viele gute Möglichkeiten.

Was macht man in der Pflegefachassistenz?

Die Aufgaben sind sehr vielfältig und können sowohl eigenständig, als auch in komplexeren Situationen unter Anleitung und Aufsicht durchgeführt werden. Zu den Tätigkeiten gehören unter anderem:

  • Pflege und Begleitung von Menschen jeden Alters bei dauerhafter oder vorübergehender Pflege-bedürftigkeit zum Beispiel nach einer Erkrankung
  • Aktivierung der (eigenen) Fähigkeiten des Pflege-bedürftigen und Unterstützung bei der möglichst eigenständigen Lebensführung
  • Erhebung medizinischer Werte wie Blutdruck oder Puls
  • Gemeinsame Umsetzung der Pflegeplanungen mit den Pflegefachkräften
  • Dokumentation der durchgeführten Arbeiten

Die theoretische Ausbildung

Die Theorie als Basis für das tägliche Arbeiten, lernen Sie im St. Joseph Fachseminar in Solingen-Ohligs. Sie umfasst etwa 700 Stunden im Blockunterricht, das heißt mehr wöchige Unterrichtseinheiten wechseln sich mit Praxisphasen ab, in denen das Erlernte vertieft wird. Wir machen Sie fit für die Arbeit auf den Stationen, Wohnbereichen und der ambulanten Pflege.

Die praktische Ausbildung

Einen Großteil – 460 Stunden – sind Sie in Ihrem Ausbildungsbetrieb. Während weiterer 460 Stunden lernen Sie die anderen Bereiche kennen, in denen die Pflegefach assistenten und -assistentinnen ausgebildet werden können. Ein Beispiel: Sind Sie in einer Senioren-einrichtung angestellt, werden Sie 460 Stunden dort praktisch unterwiesen, die restlichen Stunden teilen sich auf die Ambulante Pflege und das Krankenhaus auf. Bleiben noch 30 Stunden übrig, die beliebig aufgeteilt werden können. So können Sie in alle Bereiche schnuppern und entscheiden, wo Sie später gern arbeiten möchten.

Die Vergütung

Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist abhängig vom Tarifvertrag des Ausbildungsbetriebes. In der Kplus Gruppe, zu der auch das St. Joseph Fachseminar gehört, liegt sie derzeit bei 1064 Euro brutto pro Monat.

Formale Zugangsvoraussetzungen

  • „Hauptschulabschluss oder gleichwertige Schulbil-dung oder abgeschlossene Berufsausbildung. Unter Umständen ist die Ausbildung auch ohne Abschluss möglich, wenn die Pflegeschule eine positive Prognose stellt. Eine dreijährige Ausbildung im Anschluss ist dann nicht möglich.
  • „Wurde der Schulabschluss nicht in Deutschland erlangt, muss ein Sprachnachweis erbracht werden (Niveau B2).
  • Gesundheitliche Eignung

Bewerbung

  • Bewerbungen sind ganzjährig möglich.
  • Ausbildungsbeginn ist der 1. Oktober

Sie haben Spaß am Umgang mit Menschen, sind  zuverlässig, gewissenhaft und arbeiten gern im Team?
Dann bewerben Sie sich mit

  • einem Bewerbungsanschreiben,
  • einem lückenlosen, chronologischen und tabellari-schen Lebenslauf,
  • Kopien von Zeugnissen und sofern vorhanden Nachweisen über berufsbezogene Praktika, Frei-willigendienst und/oder ehrenamtliche Tätigkeiten.

Wir helfen Ihnen gern und vermitteln Ihnen nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch einen Ausbildungsbetrieb.

Altenpflegehilfe

In einem Jahr zum Beruf - Altenpflegehelfer/in werden

Die Pflege – egal in welchem Bereich – bietet Berufsanfängern hervorragende Perspektiven. Das gilt auch für Bewerber, die nicht die schulischen Voraussetzungen für die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann erfüllen. Denn die einjährige Ausbildung zur Altenpflegehelferin oder zum Altenpflegehelfer ist auch mit einem Hauptschulabschluss nach der 9. Klasse möglich. Wer dann die Abschlussprüfung besteht, kann in verschiedenen Senioreneinrichtungen arbeiten und ist auch für die dreijährige Ausbildung qualifiziert.

Somit bietet die Ausbildung auch Interessierten ohne Realschulabschluss die Möglichkeit, in den Pflegeberuf einzusteigen. Durch die kürzere Dauer ist sie außerdem interessant für Menschen, die in höherem Alter wieder in das Berufsleben einsteigen oder sich neu orientieren möchten.

Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpflegehelfer dauert ein Jahr und umfasst 750 Stunden theoretischen Unterricht mit fachpraktischen Unterweisungen. In 900 Stunden berufspraktischer Arbeit in den unterschiedlichen Bereichen der ambulanten und stationären Altenpflege können die Schüler die alltäglichen Aufgaben eines Altenpflegehelfers erlernen.

Voraussetzung für die Ausbildung sind:

  • die Vollendung des 16. Lebensjahres
  • die persönliche und gesundheitliche Eignung zur Ausübung einer beruflichen Tätigkeit in der Altenpflege
  • mindestens Hauptschulabschluss nach 9. Klasse

und außerdem:

  • Spaß an der Arbeit mit älteren Menschen haben
  • zuverlässig sein
  • gewissenhaft sein
  • gerne im Team arbeiten
  • Verantwortung übernehmen können
  • Ihre eigenen Stärken und Schwächen kennen

 

Typische Aufgaben und Arbeitsmöglichkeiten

Typische Aufgaben eines Altenpflegehelfers

  • Ist eine fachkundige umfassende Grundpflege älterer Menschen in stabilen Pflegesituationen unter Berücksichtigung ihrer Selbstständigkeit
  • Die Mitwirkung bei der Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation unter Anleitung einer Pflegefachkraft
  • Die Mitwirkung bei der Erhebung von Daten des zu Pflegenden und deren Dokumentation
  • Die Mithilfe bei der eigenständigen Lebensführung
  • Die Erhaltung und Förderung sozialer Kontakte

Arbeitsmöglichkeiten für Altenpflegehelfer

  • In den Senioreneinrichtungen
  • In ambulanten Pflegeeinrichtungen
  • Punktuell in Krankenhäusern
  • In Kurzzeitpflegen
  • Tagespflegeeinrichtungen

Bewerbung

Folgende Bewerbungsunterlagen benötigen wir:

  • Bewerbungsanschreiben
  • Bewerbungsfoto
  • lückenloser tabellarischer Lebenslauf (chronologisch)
  • Kopien von
    • Zeugnissen wie Schulabschluss/aktuelles Halbjahreszeugnis
  • Sofern vorhanden, Kopien von
    • Berufsausbildungs- oder Arbeitszeugnissen
    • Studienbescheinigungen
    • Nachweisen über einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
    • Nachweisen über abgeleistete berufsbezogene Praktika
    • Nachweise über ehrenamtliche Aktivitäten, z.B. in der Jugendarbeit, im Sportverein, in einer sozialen Einrichtung
       

Sie haben die Wahl, ob Sie sich lieber auf dem Postweg, per E-Mail oder über unser Online-Formular in den Stellenangeboten (Suche: Azubi Altenpflegehelferin/-helfer) bei uns bewerben. Wir freuen uns auf Sie und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Adresse:

St. Joseph Fachseminar für Altenpflege

Langhansstraße 11

42697 Solingen

 

Zusätzliche Voraussetzungen für ausländische Bewerber:

Als ausländischer Bewerber müssen Sie im Vorfeld in einem Antrag an die zuständige Behörde prüfen lassen, ob Ihr Schulabschluss dem in Deutschland erworbenen Abschluss gleichgestellt ist. Sofern die Anerkennung noch nicht vorliegt, weisen Sie in Ihren Bewerbungsunterlagen bitte nach, dass Sie einen entsprechenden Antrag gestellt haben.

Außerdem gilt für EU-Bürger:
EU-Ausweis mit Aufenthaltserlaubnis muss vorliegen
Nicht-EU-Bürger: Arbeitserlaubnis/Aufenthaltserlaubnis muss vorliegen

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Bezirksregierung Köln. Die Informationen der Stadt Düsseldorf helfen Ihnen ebenfalls weiter.

Sabine Woitaschek

Schulleiterin Katholisches Bildungszentrum Haan / Leiterin St. Joseph Fachseminar

Telefon 0 21 29/9 29-4 31 00 (Katholisches Bildungszentrum Haan)

Telefon 02 12/70 67-3 97 01 (St. Joseph Fachseminar)

E-Mail an Sabine Woitaschek

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